Turniere

Schritt für Schritt von den kleinen zu den grossen.

Turniere: Ein Gradmesser für den Karateka – ein Kampf gegen sich selbst.

An den Turnieren messen sich die Karatekas je nach persönlicher Vorliebe im Kumite oder in der Kata . Die Teilnahme an Turnieren ist freiwillig.

Turniere:

  • Interne Turniere und Samichlausturnier: vier Mal pro Jahr, für Kinder ohne Wettkampferfahrung, ab Weissgurt und sieben Jahren. Die Kinder lernen sich auf ein Turnier vorzubereiten, das Verhalten an einem Turnier und lernen Schiedsrichterregeln kennen. Erfahrene Kinder dürfen als Schiedsrichter mitwirken.
  • Thurgauer Meisterschaft: einmal jährlich, für Anfänger und Fortgeschrittene, ab Gelbgurt und acht Jahren, Stilrichtungen gemischt.
  • Sektionsturniere: zwei Mal pro Jahr, Anfänger bis Forgeschrittene, ab Gelbgurt und acht Jahren, innerhalb Stilrichtung, Ostschweiz.
  • Nationale Turniere (Swiss Karate League): drei Mal jährlich, Fortgeschrittene ab Blaugurt und zehn Jahren, ganze Schweiz, Stilrichtungen gemischt.
  • Schweizermeisterschaft: Selektion aufgrund Rangierungen an Swiss Karate League Turnieren, ab Blaugurt und zehn Jahren, Stilrichtungen gemischt.
  • Internationale Turniere, i.d.R ab Braungurt und 10 Jahren.

Turniere sind ein Gradmesser für die Leistungsfähigkeit eines Karatekas. Angestrebt wird eine innere Ruhe und eine Selbstbeherrschung die den Anforderungen eines Turniers standhält. Das Bestreiten von Turnieren, in erster Linie ein Kampf gegen sich selbst, ist ein wichtiger Bestandteil für den Fortschritt des Karateka. Die Überwindung der Angst ist eines der zentralen Anliegen der Ausbildung im Karatedo.

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